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DJK Donaueschingen e.V.

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Georg Wild, Samstag, 21.01.2012

Die DJK wird AH-Stadtmeister

Der Veranstalter wird neuer AH-Stadtmeister. Erstmals nach über zehn Jahren gewannen die „Alten Herren“ der DJK mit elf Punkten und 9:0 Toren wieder das traditionelle AH-Stadtteileturnier, das am Freitagabend vor stattlicher Zuschauerkulisse in der Baarsporthalle über die Bühne ging. Auf dem zweiten Platz folgte der SV Aasen (neun Punkte), der wie die Allmendshofener ohne Niederlage und ohne Gegentor blieb, vor dem FVD, dem SSC (beide sechs Punkte), dem FC Grüningen (fünf Punkte) und dem FC Pfohren (ein Punkt). Der FC Wolterdingen nahm wegen einer Terminüberschneidung nicht teil.

Unter der bewährten Turnierleitung von Gerhard Leuthner und den Schiedsrichtern Horst Kienzler aus Bräunlingen und Michael Schmid aus Riedböhringen lieferten sich die AH-Fußballer der Gesamtstadt hart umkämpfte und spannende, jedoch überaus faire Lokalderbys. Dabei gelang der ausrichtenden DJK mit einem 3:0-Sieg über den Titelverteidiger Grüningen gleich ein fulminanter Auftakt. Die kleinen Handballtore sowie starke Torwartleistungen verhinderten in den nächsten vier Partien, die allesamt 0:0 endeten, weitere Treffer. Auch die DJK musste sich gegen Aasen und den FVD mit torlosen Unentschieden begnügen, ehe man beim 5:0 über den FC Pfohren den höchsten Sieg des Abends landete und die Weichen in Richtung Turniersieg stellte. Im Duell gegen den SSC, der nach drei Unentschieden gegen den FVD, Aasen und Grüningen und einem 1:0-Erfolg über Pfohren ebenfalls noch die Chance zum Titelgewinn besaß, fiel die Entscheidung zugunsten der DJK zwei Minuten vor Spielende, als Christian Sternecker nach Vorlage von Olaf Kurth ins Schwarze traf. Mit 2:0-Siegen gegen den FVD und Grüningen schob sich der SV Aasen in den Endabrechnung noch auf den zweiten Rang vor.
 

Stadtmeister 21.01.2012

Strahlende Sieger: Ungeschlagen und ohne Gegentor wurde die ausrichtende DJK am Freitagabend AH-Stadtmeister in der Baarsporthalle. Unser Bild zeigt das erfolgreiche Team mit (stehend v.l.) Michael Schmitt, „Coach“ Günter Gut, Frank Kinzelmann, Olaf Kurth, Roland Schuster sowie (kniend v.l.) Andi Müller, Carsten Müller und Christian Sternecker.
 

Georg Wild, Mittwoch, 18.01.2012

Wer wird neuer AH-Stadtmeister?

Eine bereits über 30-jährige Tradition weisen die AH-Hallen-Stadtmeisterschaften auf, die im Donaueschinger Veranstaltungskalender ihren festen Platz haben und am kommenden Freitag, 20. Januar, in der Baarsporthalle über die Bühne gehen. Ausrichter ist in diesem Jahr die AH-Abteilung der DJK Donaueschingen unter Obmann Hermann Schorpp und Sportwart Uli Reich. Von den sieben Fußballvereinen der Gesamtstadt sind mit dem SV Aasen, dem FV Donaueschingen, dem SSC Donaueschingen, dem FC Grüningen, dem FC Pfohren und der gastgebenden DJK sechs am Start, nachdem die „Alten Herren“ des FC Wolterdingen wegen einem am gleichen Abend stattfindenden Kochkurs absagen mussten. Nach dem Modus „Jeder gegen jeden“ liefern sich die AH-Teams mit Spielern ab 30 Jahren 15 spannende Lokalderbys zu jeweils zehn Minuten. Im Eröffnungsspiel ab 17.30 Uhr trifft die ausrichtende DJK, die auch für die Bewirtung sorgt, auf den Vorjahressieger Grüningen. Gegen 20 Uhr wird der neue AH-Stadtmeister feststehen. 
 

Hermann Schorpp, Freitag, 19.08.2011

 

Radtour mit Karl-Ludwig und Ali

Nach einjähriger Pause haben unsere beiden weithin bekannten AHler Karl-Ludwig und Ali einen neuen Anlauf unternommen und zur Radtour geladen. Und sage und schreibe 20 Radler fanden sich am Clubheim ein um den „sauschweren“ Parcours zu meistern. Gleich zu Beginn floss beim Anstieg auf den mächtigen Schellenberg der Schweiß in Strömen. Über Berg und Tal führte uns der beschwerliche Weg nach Grüningen in die Krone. Dort konnten wir unseren Flüssigkeitshaushalt wieder ausgleichen um dann über die Riviera nach Allmendshofen ins „Bürgerstüble“ zu radeln. Ganz zufälligerweise hatte Karl-Ludwig auch noch Geburtstag. Also gab`s ein „Ständchen“ und für die beiden Organisatoren ein „Fläschchen“. Herzlichen Dank ihr beiden!!!

 

AH-Obmann

Hermann Schorpp

 

Hermann Schorpp, Montag, 11.07.2011

 

Frau Antje aus Holland….

oder was die DJK-AH in Amsterdam so alles erlebte

 

Vier tolle Tage mit vielen neuen Eindrücken und bleibenden Erinnerungen erlebten die Alten Herren der DJK Donaueschingen bei ihrem turnusmäßigen Jahresausflug. Die Hafenstadt Amsterdam mit ihren 800.000 Einwohnern, die offizielle Hauptstadt der Niederlande, war das Ziel der DJKler. Toleranz gegenüber Mitmenschen wird unseren Nachbarn im Norden ja gerne nachgesagt, in punkto Gastfreundschaft könnten unsere holländischen Freunde bei uns im Schwarzwald aber durchaus noch etwas dazulernen.

Die 34 AHler ließen sich aber nicht beeindrucken und genossen nach einer langen Anreise ein ausgiebiges Frühstück im Herzen der Grachtenstadt. Eine Stadtführung vermittelte viel Neues und Wissenswertes über die Stadt, erbaut auf rund fünf Millionen Holzpfählen. Da in der Geschichte Amsterdams die Grachten einen der Haupttransportwege für Güter und Menschen darstellten, war es üblich, die Steuern für ein Gebäude nach seiner Breite am Kanal zu bemessen. Folglich entstanden in Amsterdam vorwiegend Häuser, die sehr schmale Vorderfronten entlang der Grachten aufweisen, oftmals nicht viel mehr als 1 Meter. Amsterdam ist immer noch eines der wichtigsten Zentren für den Welthandel mit Diamanten. Also wollten wir wissen, wie die Verarbeitung dieser kostbaren Steinchen vor sich geht. Bei einer Führung konnten wir dem Diamantenschleifer bei seiner Präzisionsarbeit zuschauen und danach die Steinchen als Schmuck bewundern. Was da hinter Glas in Gold- und Silberfassungen funkelt, lässt einem ganz schwindelig werden.

Was wäre die holländische Metropole ohne ihre Grachten? Die komplette Innenstadt wird von diesen Wasserwegen durchzogen, Grund genug die Stadt auch auf diesem Wege zu erkunden. Der größte Teil der Grachten stammt aus dem 17. Jahrhundert und hat eine Gesamtlänge von rund 80 Kilometern. Während der Rundfahrt staunten wir nicht schlecht über die noblen Häuser und die unzähligen Hausboote die eine Alternative dazu bieten. Vorbei fährt man auch am berühmten Haus der Anne Frank. Schier unendlich schienen die Besonderheiten, Geschichten und Anekdoten der Stadt, also musste für Ausgleich gesorgt werden. Den fanden die müden Fußballer in einer der zahlreichen Bars und Kneipen. Durch seine zentrale Lage in Europa und die multikulturelle Bevölkerung sind in den Amsterdam Clubs so ziemlich alle Musikrichtungen vertreten, also für jeden von uns war etwas dabei. Auch kulinarisch ließ die Stadt keine Wünsche offen. Die Auswahl an Lokalen ist beinahe unüberschaubar. An jeder Ecke findet sich ein Imbiss oder ein Restaurant.

Leider schienen auch die Uhren schneller zu gehen als in der Heimat und so neigte sich der aufregende Ausflug in Windeseile dem Ende zu und wir mussten die Rückreise antreten. Um diese etwas zu verkürzen, verlegten wir die Rückreiseroute kurzerhand durch die Kölner Innenstadt und erreichten dann gutgelaunt und um viele Eindrücke reicher die Heimat um den DJK-Sportplatz. Die Organisatoren Toni Blanda, Christoph Gramm und Hermann Schorpp hatten für die abenteuerlustigen DJKler ein buntes Rahmenprogramm gezimmert und wurden dafür mit kleinen Präsenten belohnt.
 

Bild Ausflug Amsterdam 2011

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